Social Media

Jun
13

Meine 7 unentbehrlichen Social Media Tools

Es gibt so Social Media Tools, auf die ich nicht mehr verzichten könnte. Meine aller unentbehrlichsten Anwendungen seien hier mal vorgestellt, für manche Digital Habitants vermutlich keine Überraschungen, aber vielleicht doch interessant für manche Leute. Ich selbst lese solche Listen eigentlich immer gerne in anderen Blogs.

Jun
11

13 x Markenrebranding - Kommunikationsguerilla gegen BP Greenwashing

Noch immer probiert BP Greenwashing, doch so einfach funktioniert das nicht. Hier einige, wie ich finde, wunderbare Beispiele wie die visuellen Codes dekonstruiert werden. Greenpeace UK veranstaltet übrigens einen Logo-Contest.

Jun
10

Schön!

Multicolor Search Lab Flickr Set ist ein Tool, wo man_frau mittels einer Farbpalette nach Commons Fotos auf Flickr suchen kann. Das Ergebnis ist immer wieder beindruckend, ich kann mich beim Spielen damit gar nicht an den Ergebnissen stattsehen. Hier ein Beispiel in pink und hellblau:

schoen

May
16

Wanted: Soziale Verantwortung in der Medienlandschaft

Am 20. Mai habe ich das Vergnügen im Diskurscafé "Wanted: Soziale Verantwortung in der Medienlandschaft" mizudiskutieren. Einladen tut die Katholische Sozialakademie gemeinsam mit dem Renner-Institut. Ein grosses Thema. Ein sehr grosses Thema:

Gibt es in der Medienlandschaft Österreichs soziale Verantwortung? Und wenn ja, wo ist sie eigentlich zu finden? In Zeiten, in denen die größte Tageszeitung Österreichs politisch äußerst fragwürdige Kampagnen fährt, drängt sich immer mehr die Frage nach der Verantwortung der Medien auf. Was dürfen Zeitungen zum Thema machen, was müssen Zeitungen zum Thema machen?
Wie kann über Dinge berichtet werden, ohne ihnen gleichzeitig zu viel Raum zu geben und Werbung für Personen, Parteien, etc... zu machen?
Welche Rolle spielen die sogenannten "neuen Medien"?
Wie müssen wir "selbstgemachte" News à la Twitter bewerten?

May
3

Kommunikation des Evangeliums via Social Media. Ein Bericht vom Barcamp Kirche 2.0.

Am Wochenende war ich am Barcamp Kirche 2.0 in Frankfurt. Nachdem ich mich heute vormittag ausgeschlafen habe (und vermutlich im Traum die vielen neuen Eindrücke verarbeitet habe), ist dann nachmittags ein ziemlich langer Blogeintrag dazu entstanden: Hier gehts lang.

Apr
26

Generierte Zukunft?

Wer durch automatisch generierte Freund_innen-Vorschläge von Facebook irritiert ist oder es merkwürdig findet, dass Amazon wissen könnte, was frau so liest und doch irgendwie die Vor-Internet-Zeiten herbeiträumt, der_die sollte sich den Text Freiheit in Zeiten des Algorithmus von Antje Schrupp nicht entgehen lassen:

Eigentlich läuft es auf eine einzige simple Frage hinaus: Ist das, was ich glaube zu wollen, auch das, was ich tatsächlich will? Akzeptiere ich die Zukunft, die der Computer für mich als die Wahrscheinlichste ausrechnet (und zwar immer treffsicherer, also verführerischer) – oder bin ich offen für eine andere mögliche Zukunft, von der ich noch nicht wissen kann, wie sie aussieht? Meine Freiheit hängt davon ab, ob ich die Möglichkeit in Betracht ziehe, auch etwas anderes zu tun.

Mar
31

Das Spielerische im Web 2.0

Klick, Tipp, Klick, Copy-Paste, Klick, Klick – und schon ist es passiert: Ein kommentierter Link ist auf Facebook als Statusmeldung gepostet. Die Finger auf der Tastatur und am Trackpad bewegen sich schnell, selbst mancher Tippfehler kann den Drang zur Mitteilung an Andere kaum bremsen – denn Tippfehler, Flapsigkeiten, oft Belanglosigkeiten, die in seriösen Texten nichts zu suchen haben, gehören einfach dazu, tragen zur Authentizität bei. Sie gehören zum Web 2.0 dazu, dem Social Web, dem Internet, dass nun nicht mehr von einigen wenigen mit Inhalt versorgt wird, sondern für (fast) alle als Inhalte-Produzent_innen zugänglich ist - am Computer und immer mehr am Handy. Nicht mehr der passive Medienkonsum, sondern die aktive Teilnahme prägen das Web 2.0. Das Internet hat sich vom „Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat“ (frei nach Berthold Brecht) verwandelt.