Diplomarbeit

Digital Natives und kirchliche Kommunikation.
Netzinkulturation als Pastoral in einer medial vermittelten Lebenswelt.
Diplomarbeit von Andrea Mayer-Edoloeyi

downloadHier stelle ich meine Diplomarbeit (PDF) zum Download zur Verfügung. Einfach den gelben Button benutzen! Verfasst wurde sie bei Univ. Prof.in Dr.in Hildegard Wustmans im Fach Pastoraltheologie an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz.

Meine Diplomarbeit steht unter einer Creative Commons Namensnennung – Nichtkommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Österreich Lizenz. Die Arbeit hier mit einer freien Lizenz zur Verfügung zu stellen ist ein kleines Dankeschön an die (christliche) Social Web Community ohne deren Input diese Arbeit so nicht möglich gewesen wäre. Fürs Ausdrucken - ja, sowas gibts noch ;-) - empfehle ich zwei Seiten auf eine A4-Seite anzuordnen, weil es dann immer noch gut lesbar ist, aber Papier spart.

Über Feedback aller Art würde ich mir sehr freuen! Du kannst einfach hier einen Kommentar hinterlassen oder mich irgendwo im Social Web anschreiben.

Wer blättern mag, kann das gleich hier. Scribd hat aber leider ein paar Kleinigkeiten im Layout durcheinandergeworfen.

AnhangGröße
Diplomarbeit_Mayer-Edoloeyi.pdf2.84 MB

Comments

Submitted by Helge Seekamp (not verified) on 21. February 2013 - 17:43.

Danke für deine Arbeit, ich habe sie hier mal für meine Brille exzerpiert, http://bit.ly/13mGvk7
Anregende Gedanken (für mich zur Selbsterkennist: Welcher Digital bin ich eigentlich laut Sinus :-). Mein Leiden an der EInführung des Internets in unserer Gemeinde wird mir jetzt verständlicher...

Submitted by Andrea Schlögl (not verified) on 22. February 2013 - 7:59.

Liebe Andrea, nachdem ich Auszüge ja schon lesen durfte, freue ich mich voll auf die ganze Arbeit. Gratuliere Dir zu Deinem Werk! Es ist eine Freude, dass es jemanden wie Dich gibt : ) Klare Gedanken zu komplexen Themen. GLG, Andrea

Submitted by andrea on 22. February 2013 - 11:34.

Dankeschön!

Submitted by Dorothee (not verified) on 26. February 2013 - 19:01.

Liebe Andrea, das ist eine sehr wichtige und gehaltvolle Arbeit, die ich bereits jedem, der nicht schnell genug weg war, empfohlen habe. Ich hoffe, du bleibst der Sache "Social Media" noch lange treu. Und ich hoffe auch, dass wir uns trotz all dieser vielen Kontakt- und Austauschmöglichkeiten noch mal face to face in ein Gespräch begeben können.
Denn einerseits erfahre ich hier viel, andererseits bin ich aber mit manchen Schlüssen nicht einverstanden. Beispielsweise dürfte ja bereits bekannt sein, dass ich nicht überzeugt davon bin, dass facebook der Medium Jugendlicher ist, weil ich es immer wieder anders erlebe. Vielmehr werden wir in unseren Gemeinden die Vielfalt der Kommunikationsmöglichkeiten pflegen müssen. Das ist meine These. Über mehr Input und Austausch dazu würde ich mich sehr freuen.

Submitted by andrea on 1. March 2013 - 20:07.

Danke, Dorothee, für Deine Rückmeldung und das Lob. Ich war krank, drum die späte Antwort und die Hoffnung, dass wir uns mal Face 2 Face austauschen können, teile ich auch.
Facebook ist sicherlich nicht ein Medium von 100% der Jugendlichen und sicherlich nicht nur dieser. Aber es sind schon sehr, sehr viele - interessante Differenzierungen zu ihrem Medienverhalten bietet übrigens die Sinus-Jugendstudie, die ich auch in meiner Arbeit zitiert habe, aber nicht in jedem Detail erörtert habe, weil es mir nicht spezifisch um die Jugendarbeit ging. Wäre aber ein spannendes Thema!
Ich glaube auch, dass in den Gemeinden vielfältige Kommunikationsformen Sinn machen, keine Frage. In meiner Arbeit ging es mir aber um die postmodernen Milieus, die du aber im seltensten Fall in einer typischen Pfarrgemeinde antreffen wirst. Insofern war diese Sozialform von Kirche nicht mein Fokus, sondern ein grundsätzlicheres und breiteres Verständnis von Pastoral als existentielle Erschließung der christlichen Botschaft. Nach dem Erlebnis der Tagung Kirchehoch2 würde ich übrigens mittlerweile noch pointierter als in meiner Diplomarbeit sagen, dass die Kommunikation mit Postmodernen vor allem via 'Fresh Expressions of Church' stattfindet.

Submitted by Eva (not verified) on 4. March 2013 - 11:06.

Hallo Andrea,
ich finde deine Arbeit klasse. Zwar bin ich erst bis S. 35 gekommen, aber schon jetzt finde ich sie total interessant. Auch, dass du eine CC-Lizenz eingebaut hast und sie auf diese Weise teilst finde ich gut.
Die Sprache und den Stil der Arbeit mag ich sehr. Ich wünschte, ich könnte auch so einfach, klar und losgelöster von der Formulierung der Literatur schreiben. Dorothee hat mich auf deine Arbeit aufmerksam gemacht.
Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen noch dazu komme, deine Arbeit bis zum Ende zu lesen.
Großes Lob!

Submitted by andrea on 5. March 2013 - 13:25.

Danke fürs Feedback, liebe Eva! Ich habe auch lange genug an dem Ding gearbeitet ;-) Ich finde es dann, wenn ich wirklich ganz tief ins Thema eingetaucht bin, möglich mich von der Literatur zu lösen beim Schreiben. Ich hatte aber auch eine Weile meine Schwierigkeiten mich vom doch wesentlich persönlicheren Blogstil auf die wissenschaftliche Schreibe umzustellen. Du wirst in weiterer Folge auch merken, dass es sowieso für einige Themen kaum Literatur gibt und ich da eh keine Alternative hatte als selbst zu schreiben.

Submitted by Alfons (not verified) on 10. March 2013 - 18:53.

Hallo, liebe Andrea,
bis jetzt habe ich zwar erst gerade die Hälfte lesen können, bin aber schon jetzt voll und ganz begeistert. Einfach klasse und sehr inspirierend!! Habe schon etliche Punkte entdeckt, wo ich mit eigenen Gedanken anknüpfen kann, die bisher noch sehr vage und unklar waren. Ganz herzlichen Dank! Freue mich schon auf die weitere Lektüre und auf den gemeinsamen Studientag.
Echt gelungene Arbeit! In herzlicher Verbundenheit, Alfons

Submitted by andrea on 15. March 2013 - 23:17.

Dankeschön für die liebe Rückmeldung! Habe grade selbst wieder reingeschaut, tut mir selbst derzeit grade gut das zu machen. Bin gespannt, was Du nach dem gesamten Text am liebsten magst.

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