Spielen

Aug
18

Und wieder: Das Soziale! Übers Farmville-Spielen

Farmville ist das erfolgreichste Social Media Spiel: Knapp 20% der 500 Millionen Facebook User_innen und 1% der Weltbevölkerung spielen dieses Game, dessen Ziel der erfolgreiche Aufbau eines Bauernhofes ist. Obwohl ich schon seit gut 1 1/2 Jahren auf Facebook bin, war ich bisher abstinent und hatte diese Anwendung blockiert. Die Neugierde und eigentlich auch meine Freude an Spielen wie SimCity oder Sims hat mich nun doch hingelockt. Ich spiele seit einigen Wochen Farmville und hoffe, dass ich Farmville-abstinente Freund_innen auf Facebook damit nicht zu sehr nerve, die Meldungen sind ja sowieso mit einem Klick entfernbar.

Jun
17

Mario vs. Pacman

Kaum schaue ich wieder mal auf boingboing entdecke ich diesen entzückenden Animationsfilm mit SuperMario und Pacman. Die Auflösung, wer gewinnt, gibts am Schluss - also selber gucken:

Jun
10

Schön!

Multicolor Search Lab Flickr Set ist ein Tool, wo man_frau mittels einer Farbpalette nach Commons Fotos auf Flickr suchen kann. Das Ergebnis ist immer wieder beindruckend, ich kann mich beim Spielen damit gar nicht an den Ergebnissen stattsehen. Hier ein Beispiel in pink und hellblau:

schoen

Apr
1

Alt werden

Vielleicht sollte ich mich doch mehr in der Facebook-Gruppe Alter ist nichts für Feiglinge (Mae West) engagieren? Dieses Spiel habe ich aus Kindertagen noch immer, in einer lädierten Schachtel.

Mar
31

Das Spielerische im Web 2.0

Klick, Tipp, Klick, Copy-Paste, Klick, Klick – und schon ist es passiert: Ein kommentierter Link ist auf Facebook als Statusmeldung gepostet. Die Finger auf der Tastatur und am Trackpad bewegen sich schnell, selbst mancher Tippfehler kann den Drang zur Mitteilung an Andere kaum bremsen – denn Tippfehler, Flapsigkeiten, oft Belanglosigkeiten, die in seriösen Texten nichts zu suchen haben, gehören einfach dazu, tragen zur Authentizität bei. Sie gehören zum Web 2.0 dazu, dem Social Web, dem Internet, dass nun nicht mehr von einigen wenigen mit Inhalt versorgt wird, sondern für (fast) alle als Inhalte-Produzent_innen zugänglich ist - am Computer und immer mehr am Handy. Nicht mehr der passive Medienkonsum, sondern die aktive Teilnahme prägen das Web 2.0. Das Internet hat sich vom „Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat“ (frei nach Berthold Brecht) verwandelt.